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stbsgnf.jpgHaben Sie sich schon einmal gefragt, was passiert, wenn Sie morgen früh nicht wie jeden Tag in Ihrem Unternehmen erscheinen?

Zahlreiche Studien und Untersuchungen belegen, dass nur 65 % aller Unternehmensübertragungen planmäßig erfolgen. Dagegen müssen drei von zehn Unternehmen aufgrund von unerwarteten Vorfällen wie Unfall, Krankheit, Familientrennung usw. übertragen werden. Fehlt es an einer entsprechenden Vorsorge, kann dies für das Unternehmen im schlimmsten Fall das Aus, für Ihre Familie der finanzielle Ruin und für Ihre Mitarbeiter den Verlust der Arbeitsplätze bedeuten.

Auch wenn es das Privileg von Selbständigen ist, sich nicht an die gesetzlichen Ruhestandsregelungen halten zu müssen, sollten Sie sich rechtzeitig über Ihre Nachfolgeplanung Gedanken machen.

Denken Sie auch unbedingt an eine Notfallregelung , welche Ihr Unternehmen und die von ihm wirtschaftlich abhängigen Personen absichert.
Wer wird mein Nachfolger?

Die Zeiten, in denen der Sohn oder die Tochter ein Familienunternehmen automatisch übernahm sind vielerorts vorbei. Fragen Sie also Ihre Kinder rechtzeitig, ob sie sich für die Nachfolge interessieren. Gibt es diese Möglichkeit nicht, müssen Sie sich anderweitig nach einem Nachfolger umsehen.

Doch mit dem Finden der geeigneten Person ist es allein nicht getan – das Unternehmen muss ebenfalls auf die neue Führung eingestellt werden. Rechtzeitige Schritte müssen im Vorfeld eingeleitet werden, um dem Nachfolger im Bedarfsfall sofort die notwendigen Kompetenzen übertragen zu können. Außerdem muss der Nachfolger mit dem Unternehmen bereits so vertraut sein, dass ein reibungsloser Weiterablauf der Geschäftstätigkeit gegeben ist.

Beachten Sie: je eher Sie sich um die Nachfolgefrage kümmern, desto sicherer können Sie sein, dass Sie entscheiden wie es mit Ihrem Unternehmen weitergeht.

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